Europ√§ische Kommission gibt Zustimmung zur √Ąnderung der Produktbeschreibung f√ľr ADCETRIS¬ģ (Brentuximab Vedotin) zur Aufnahme von Daten √ľber die Wiederbehandlung erwachsener Patienten mit rezidiviertem oder refrakt√§rem…

Europ√§ische Kommission gibt Zustimmung zur √Ąnderung der Produktbeschreibung f√ľr ADCETRIS¬ģ (Brentuximab Vedotin) zur Aufnahme von Daten √ľber die Wiederbehandlung erwachsener Patienten mit rezidiviertem oder refrakt√§rem Hodgkin-Lymphom und systemischem anaplastisch-gro√üzelligem Lymphom (sALCL)

Takeda Pharmaceutical Company Limited (TSE:4502) gab heute bekannt, dass die Europ√§ische Kommission einer √Ąnderung (Typ II) der Informationen zu ADCETRIS¬ģ (Brentuximab Vedotin) zugestimmt hat, gem√§√ü der k√ľnftig Daten zur Wiederbehandlung erwachsener Patienten mit rezidiviertem oder refrakt√§rem (r-r) Hodgkin-Lymphom bzw. r-r systemischem anaplastisch-gro√üzelligem Lymphom (sALCL), die urspr√ľnglich auf ADCETRIS angesprochen und sp√§ter ein Rezidiv erlitten hatten, in die Produktbeschreibung aufgenommen werden. Die Entscheidung der Kommission folgt auf eine im Oktober 2015 abgegebene positive Stellungnahme des Ausschusses f√ľr Humanarzneimittel (CHMP).

ADCETRIS erhielt 2012 eine bedingte Marktzulassung der Kommission f√ľr die Behandlung von r-r CD30-positivem Hodgkin-Lymphom nach einer autologen Stammzelltransplantation (ASCT) oder nach mindestens zwei fr√ľheren Therapien, wenn ASCT oder Chemotherapie mit mehreren Wirkstoffen keine Behandlungsoptionen sind, sowie zur Behandlung von r-r sALCL.

Die √Ąnderung der Zusammenfassung der Arzneimittelmerkmale (SmPC) umfasst eine Aktualisierung der klinischen Abschnitte, einschlie√ülich Sicherheit, mit Daten zur Wiederbehandlung von erwachsenen Patienten, die auf eine fr√ľhere Behandlung mit ADCETRIS (CR oder PR) unter bestehenden Indikationen angesprochen, aber sp√§ter ein Rezidiv erlitten hatten.

Die √Ąnderung nach Typ II basiert auf Daten aus der Phase-2-Studie SGN35-006 Teil A, mit der belegt wurde, dass die erneute Behandlung mit ADCETRIS bei der Mehrzahl der Patienten mit r-r Hodgkin-Lymphom bzw. sALCL ein wirksames tumorbek√§mpfendes Ansprechen bewirken kann. Die Sicherheits- und Wirksamkeitsergebnisse aus dieser Studie entsprachen dem positiven Profil, das in den zulassungsrelevanten Phase-2-Studien (SGN35-003 und SGN35-004) ermittelt worden war.

‚ÄěADCETRIS hat die Behandlung f√ľr rezidiviertes bzw. refrakt√§res Hodgkin-Lymphom und sALCL in Europa transformiert und sich als h√∂chst wertvolles Instrument zur Herbeif√ľhrung einer Remission erwiesen. Allerdings ist das Lymphom eine erbarmungslose Krankheit und einige dieser sehr schwer zu behandelnden Patienten erleiden ein Rezidiv. Mit der M√∂glichkeit der erneuten Behandlung k√∂nnen wir diesen Patienten, die nur sehr begrenzte Behandlungsoptionen haben, nun eine weitere Chance bieten, potenziell von ADCETRIS zu profitieren‚Äú, erkl√§rte Prof. Dr. Anton Hagenbeek, Ph.D., Professor f√ľr H√§matologie, Abteilung f√ľr H√§matologie, Universit√§tsklinikum Amsterdam.

‚ÄěDie Zustimmung der Kommission zur Aufnahme von Daten √ľber die erneute Behandlung mit ADCETRIS in die Produktbeschreibung ist ein wichtiger Fortschritt in der Therapierung von Patienten im Kampf gegen diese Erkrankungen‚Äú, so Dr. med. Dirk Huebner, Executive Medical Director, Oncology Therapeutic Area Unit, Takeda. ‚ÄěWir freuen uns auf die Fortsetzung unseres laufenden klinischen Programms zu ADCETRIS bei Hodgkin-Lymphom und sALCL sowie diversen sonstigen Lymphomen, mit dem Ziel, dieses bedeutende Arzneimittel f√ľr diejenigen Patienten bereitzustellen, die davon profitieren k√∂nnen.‚Äú

Weitere Einzelheiten zur Entscheidung der Kommission erhalten Sie auf der Website der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) unter: www.ema.europa.eu/ema.

Die Studie SGN35-006 Teil A
Die Studie SGN35-006 Teil A mit dem Titel ‚ÄěTreatment with SGN-35 in patients with CD30-positive hematologic malignancies who have previously participated in an SGN-35 study‚Äú (Behandlung von Patienten mit CD30-positiven h√§matologischen Malignomen, die bereits an einer Studie zu SGN-35 teilgenommen haben) war eine multizentrische, offene Phase-2-Studie. Diese Studie diente der Pr√ľfung einer erneuten ADCETRIS-Therapie f√ľr Patienten mit Hodgkin-Lymphom (20 Patienten) bzw. sALCL (8 Patienten), deren Erkrankung nach einem fr√ľheren Ansprechen auf ADCETRIS rezidiviert ist (Teil A). Die prim√§ren Ziele waren Sicherheit und tumorbek√§mpfendes Ansprechen. Sekund√§re Ziele waren die Dauer der Tumorkontrolle, einschlie√ülich Dauer des Ansprechens und des progressionsfreien √úberlebens (PFS), Gesamt√ľberlebens (OS) und Inzidenz anti-therapeutischer Antik√∂rper (ATA).

Weitere Informationen √ľber die Studie erhalten Sie unter www.clinicaltrialsregister.eu.

√úber das Hodgkin-Lymphom
Lymphom ist ein Sammelbegriff f√ľr eine Gruppe von Krebsarten, die im Lymphgewebe entstehen. Es gibt zwei gro√üe Kategorien von Lymphomen: Hodgkin-Lymphome (HL) und Non-Hodgkin-Lymphome. HL unterscheidet sich von den anderen Lymphomen durch das Vorkommen einer charakteristischen Zellart, der sogenannten Reed-Sternberg-Zellen. Reed-Sternberg-Zellen exprimieren das Antigen CD30.

Über das anaplastisch-großzellige Lymphom
Das anaplastisch-großzellige Lymphom (ALCL) ist ein aggressives T-Zell-Lymphom, das etwa 3 Prozent aller Non-Hodgkin-Lymphome (NHL) bei Erwachsenen und etwa 10 bis 30 Prozent aller NHL bei Kindern ausmacht. ALCL tritt in zwei verschiedenen Formen/Arten auf: primär kutanes ALCL und systemisches ALCL (sALCL). sALCL ist ein klinisch aggressives, systemisches Lymphom, bei dem in erster Linie die Lymphknoten befallen sind und das CD30 exprimiert.

√úber ADCETRIS
ADCETRIS¬ģ (Brentuximab Vedotin) ist ein aus einem monoklonalen Antik√∂rper gegen das Antigen CD30 bestehendes ADC, das unter Einsatz einer unternehmenseigenen Technologie von Seattle Genetics mit einem durch Protease spaltbaren Linker an Monomethylauristatin E (MMAE) gebunden wird, einen Wirkstoff, der das Gleichgewicht der Mikrotubuli st√∂rt. Das ADC nutzt ein Linker-System, das im Blutkreislauf stabil bleibt, aber nach dem Einschluss in CD30 exprimierende Tumorzellen MMAE freisetzt.

Im Oktober 2012 erhielt ADCETRIS von der Europ√§ischen Kommission eine bedingte Marktzulassung f√ľr zwei Indikationen: (1) zur Behandlung von erwachsenen Patienten mit rezidiviertem oder refrakt√§rem CD30-positivem Hodgkin-Lymphom nach einer autologen Stammzelltransplantation (ASCT) oder nach mindestens zwei vorhergehenden Therapien, wenn ASCT oder Chemotherapie mit mehreren Wirkstoffen keine Behandlungsoptionen sind, und (2) zur Behandlung von erwachsenen Patienten mit rezidiviertem oder refrakt√§rem systemischem anaplastisch-gro√üzelligem Lymphom (sALCL). Im Januar 2016 stimmte die Europ√§ische Kommission einer √Ąnderung der Produktbeschreibung (Typ II) zu, mit der Daten zur Wiederbehandlung erwachsener Patienten mit Hodgkin-Lymphyom oder sALCL, die fr√ľher auf ADCETRIS angesprochen und sp√§ter ein Rezidiv erlitten hatten, in die zusammenfassende Produktbeschreibung aufgenommen werden. ADCETRIS hat von den Aufsichtsbeh√∂rden in mehr als 60 L√§ndern eine Marktzulassung erhalten. Lesen Sie bitte auch die nachstehenden wichtigen Sicherheitshinweise.

ADCETRIS wird in mehr als 45 laufenden klinischen Studien auf breiter Basis gepr√ľft, darunter die Phase-3-Studie ALCANZA und zwei weitere Phase-3-Studien, eine davon f√ľr Erstlinientherapie bei klassischem Hodgkin-Lymphom und eine f√ľr Erstlinientherapie bei ausgereiften T-Zell-Lymphomen. Hinzu kommen Studien zu zahlreichen weiteren Arten von CD30-exprimierenden Malignomen, darunter auch B-Zell-Lymphome.

Seattle Genetics und Takeda entwickeln ADCETRIS gemeinsam. Gem√§√ü den Bedingungen der Kollaborationsvereinbarung h√§lt Seattle Genetics die Vermarktungsrechte an ADCETRIS in den USA und Kanada, w√§hrend Takeda die Vermarktungsrechte im Rest der Welt hat. Seattle Genetics und Takeda tragen die Finanzierungskosten f√ľr die gemeinsame Entwicklung von ADCETRIS zu gleichen Teilen, einzig in Japan ist Takeda allein daf√ľr verantwortlich.

√úber Takeda
Takeda (TSE: 4502) ist ein in Osaka (Japan) ans√§ssiges, global t√§tiges Forschungsunternehmen mit Hauptfokus auf Pharmazeutika. Als gr√∂√ütes Pharmaunternehmen in Japan und als einer der globalen Marktf√ľhrer der Branche hat sich Takeda der Aufgabe verschrieben, durch ma√ügebliche Innovationen im medizinischen Bereich die Verbesserung der Gesundheit von Menschen auf der ganzen Welt voranzubringen. Weitere Informationen zu Takeda erhalten Sie auf der Website des Unternehmens unter www.takeda.com.

Wichtige weltweit geltende Sicherheitshinweise zu ADCETRIS

ADCETRIS¬ģ ist f√ľr die Behandlung von erwachsenen Patienten mit rezidiviertem oder refrakt√§rem (r-r) CD30-positivem Hodgkin-Lymphom (HL) indiziert:

1. Nach einer autologen Stammzelltransplantation oder

2. Nach mindestens zwei vorangegangenen Therapien, wenn eine autologe Stammzelltransplantation nicht als Behandlungsoption in Frage kommt.

ADCETRIS ist zur Behandlung von erwachsenen Patienten mit rezidiviertem oder refraktärem systemischem anaplastisch-großzelligem Lymphom (sALCL) indiziert.

ADCETRIS ist bei Patienten mit Überempfindlichkeit gegen ADCETRIS kontraindiziert. Überdies ist die kombinierte Anwendung von Bleomycin und ADCETRIS kontraindiziert, weil sie pulmonale Toxizität verursacht.

ADCETRIS kann schwere Nebenwirkungen auslösen, darunter:
Progressive multifokale Leukenzephalopathie (PML): Bei mit ADCETRIS behandelten Patienten ist eine Reaktivierung des John-Cunningham-Virus (JCV) berichtet worden, die zu PML und in der Folge zum Tod f√ľhrte. Patienten sollten engmaschig auf neue oder sich verschlimmernde neurologische, kognitive oder verhaltensbezogene Anzeichen oder Symptome √ľberwacht werden, die auf PML hinweisen k√∂nnen.
Pankreatitis: Bei mit ADCETRIS behandelten Patienten wurde akute Pankreatitis beobachtet, teilweise mit t√∂dlichem Ausgang. Patienten sollten engmaschig auf neu auftretende oder sich verschlimmernde Bauchschmerzen √ľberwacht werden.
Pulmonale Toxizität: Bei Patienten, denen ADCETRIS verabreicht wurde, sind Fälle von pulmonaler Toxizität berichtet worden. Im Falle neu auftretender oder sich verschlimmernder pulmonaler Symptome (zum Beispiel Husten, Dyspnoe) ist umgehend eine diagnostische Abklärung einzuleiten.
Schwere Infektionen und opportunistische Infektionen: Bei mit ADCETRIS behandelten Patienten sind schwere Infektionen wie Lungenentz√ľndung, Staphylokokken-Bakteri√§mie, Sepsis beziehungsweise septischer Schock (einschlie√ülich t√∂dlicher Ausg√§nge) und Herpes zoster sowie opportunistische Infektionen wie Pneumocystispneumonie und orale Kandidose aufgetreten. Die Patienten sollten w√§hrend der Behandlung sorgf√§ltig auf m√∂gliche Anzeichen einer schweren oder opportunistischen Infektion √ľberwacht werden.
Infusionsbedingte Reaktionen: Bei ADCETRIS sind infusionsbedingte Sofort- und Sp√§treaktionen sowie anaphylaktische Reaktionen aufgetreten. Patienten sind w√§hrend und nach einer Infusion sorgf√§ltig zu √ľberwachen.
Tumorlysesyndrom (TLS): Bei ADCETRIS sind F√§lle von TLS berichtet worden. Bei Patienten mit rasch proliferierenden Tumoren und hoher Tumorlast besteht das Risiko eines TLS. Diese Patienten sollten engmaschig √ľberwacht und mit den bestgeeigneten medizinischen Verfahren behandelt werden.
Periphere Neuropathie (PN): Die Behandlung mit ADCETRIS kann eine vorwiegend sensorische PN verursachen. F√§lle von motorischer peripherer Neuropathie wurden ebenfalls berichtet. Die Patienten sollten auf Anzeichen einer PN √ľberwacht werden, wie beispielsweise Hyp√§sthesie, Hyper√§sthesie, Par√§sthesie, Unwohlsein, ein brennendes Gef√ľhl, neuropathische Schmerzen oder Schw√§che.
Hämatologische Toxizitäten: Bei ADCETRIS können Anämie 3. oder 4. Grades, Thrombozytopenie und anhaltende (eine Woche oder länger) Neutropenie 3. oder 4. Grades auftreten. Vor der Verabreichung jeder Dosis sollte ein komplettes Blutbild erstellt werden.
Febrile Neutropenie: F√§lle von febriler Neutropenie wurden berichtet. Patienten sind engmaschig auf Fieber zu √ľberwachen und mit den bestgeeigneten medizinischen Verfahren zu behandeln.
Stevens-Johnson-Syndrom (SJS) und toxische epidermale Necrolyse (TEN): Das Auftreten von SJS und TEN ist beobachtet worden, teilweise mit tödlichem Ausgang.
Hyperglyk√§mie In Studien sind bei Patienten mit einem erh√∂hten Body-Mass-Index (BMI) mit oder ohne Vorgeschichte von Diabetes mellitus F√§lle von Hyperglyk√§mie aufgetreten. Bei diesen Patienten sind die Glukosewerte im Serum engmaschig zu √ľberwachen.
Nieren- und Leberinsuffizienz: Es liegen nur begrenzte Erfahrungswerte zu Patienten mit Nieren- und Leberinsuffizienz vor. Pharmakokinetische Analysen zu dieser Population deuten darauf hin, dass die MMAE-Clearance bei mittlerer und schwerer Niereninsuffizienz und durch niedrige Serum-Albumin-Konzentrationen beeintr√§chtigt werden k√∂nnte. Erh√∂hte Werte von Alanin-Aminotransferase (ALT) und Aspartat-Aminotransferase (AST) sind berichtet worden. Die Leberfunktion sollte bei Patienten, die Brentuximab Vedotin erhalten, regelm√§√üig √ľberpr√ľft werden.
Natriumgehalt der sonstigen Bestandteile: Eine Dosis dieses Arzneimittels enthält maximal 2,1 mmol (47 mg) Natrium. Dies ist bei Patienten mit kontrollierter Natriumdiät zu beachten.

Schwerwiegende unerw√ľnschte Arzneimittelreaktionen waren: Neutropenie, Thrombozytopenie, Verstopfung, Durchfall, Erbrechen, Fieber, periphere motorische Neuropathie und periphere sensorische Neuropathie, Hyperglyk√§mie, demyelinisierende Polyneuropathie, Tumorlysesyndrom und Stevens-Johnson-Syndrom.

ADCETRIS wurde in zwei Phase-2-Studien als Monotherapie mit 160 Patienten untersucht. In beiden Studien wurden die folgenden unerw√ľnschten Reaktionen als sehr h√§ufig (‚Č• 1/10) eingestuft: Infektionen, Neutropenie, periphere sensorische Neuropathie, Durchfall, √úbelkeit, Erbrechen, Haarausfall, Juckreiz, Myalgie, M√ľdigkeit, Fieber und infusionsbedingte Reaktionen. Als h√§ufig (‚Č• 1/100 bis < 1/10) wurden folgende unerw√ľnschte Reaktionen eingestuft: Infektionen der oberen Atemwege, Herpes zoster, Lungenentz√ľndung, An√§mie, Thrombozytopenie, Hyperglyk√§mie, periphere motorische Neuropathie, Schwindel, demyelinisierende Polyneuropathie, Husten, Dyspnoe, Verstopfung, Hautausschlag, Arthralgie, R√ľckenschmerzen und Sch√ľttelfrost.

Dies ist keine erschöpfende Liste aller möglichen Nebenwirkungen von ADCETRIS. Lesen Sie bitte die Zusammenfassung der Produkteigenschaften (Summary of Product Characteristics, SmPC), bevor Sie dieses Arzneimittel verschreiben.

Die Ausgangssprache, in der der Originaltext ver√∂ffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. √úbersetzungen werden zur besseren Verst√§ndigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original ver√∂ffentlicht wurde, ist rechtsg√ľltig. Gleichen Sie deshalb √úbersetzungen mit der originalen Sprachversion der Ver√∂ffentlichung ab.

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